Pflegeberatung

Fundierte Beratung und Koordination von Diensten hilft im Umgang mit Pflegebedürftigen

Gut informiert zu sein hilft, bessere Entscheidungen zu treffen

Das zentrale Anliegen von Schütte Betreuung Zuhause ist die Verbesserung der Versorgungsqualität von Pflegebedürftigen Zuhause. 

Der Träger erarbeitet zusammen mit den Ratsuchenden Lösungsvarianten. 

Themen sind Pflegeberatung, Wohnumfeldanpassung sowie die Koordination der Dienste zur Patientenversorgung. 

Ganzheitliche Unterstützung von Pflegebedürftigen und Angehörigen 

  • Sammeln der notwendigen Informationen & Ziele der Betroffenen. Das gemeinsame Finden von Lösungsmöglichkeiten ist der Ansatz. 
  • Pflegeberatung, Wohnumfeldberatung und Organisation einer geeigneten Versorgung erfolgen unentgeltlich 

Wir schaffen Hilfen für eine tragfähige Versorgung Zuhause – aus einer Hand

  • Hilfe- und Pflegebedürftigkeit tritt oftmals unerwartet auf
  • Genauso oft sind die Betroffenen unvorbereitet
  • Es müssen zügig Entscheidungen getroffen werden, die weitreichende Folgen haben können

Mehrheit der Betroffenen kennt oft nicht die Versorgungsmöglichkeiten 

  1. Das Fehlen von Erfahrungen und Gewissenskonflikte erschwert das Handeln
  2. Bei Pflegebedürftigkeit ist in der Regel die häusliche Situation zu optimieren

Gründe unserer Pflegeberatung 

  • plötzlicher Pflegefall 
  • Nach-Versorgung nach Krankenhausentlassung
  • Unterstützung bei Versorgungszugang zu Hilfen d. sozialen Pflegekassen, Pflegebegutachtung
  • Pflege-Hilfsmittel, Haushaltshilfen: hauptsächlich nach Entlassung aus Krankenhaus, Reha, Kurzzeitpflege
  • zunehmender Pflegebedarf bei bekannter Pflegebedürftigkeit 
  • Hilfebedarf bei erheblich eingeschränkter Alltagskompetenz (z. B. Demenzerkrankungen) 
  • wohnumfeldverbessernde Maßnahmen
  • Entscheidungshilfen zu Leistungen ambulanter und hauswirtschaftlicher Versorgung sowie einer 24 Stunden Betreuung 

Vereinbarte Maßnahmen in der Pflegeberatung 

  • Beantragung einer Pflegeeinstufung / Höherstufung 
  • Einsatz von Hilfsmitteln zur Pflege 
  • wohnumfeldverbessernde Maßnahmen 
  • Hinzuziehung Pflegedienst
  • Einschalten niedrigschwelliger Betreuungs-, u. Entlastungsangebote 
  • Inanspruchnahme Verhinderungspflege, 24 Stunden Betreuung
  • Nutzung Tagespflege
  • Unterstützung durch häusliche Krankenpflege
  • Organisation der mobilen Dienste rund um den Patienten
  • Besorgung von Rezepten für Heil- und Hilfsmittel, häusliche Krankenpflege, Therapien

Aktivitäten und Hilfestellung der betroffenen Klienten und Angehörigen

  • 90 % Beratung zu den Leistungen der Pflegeversicherung sowie finanziellen Entlastungsmöglichkeiten
  • 90% benötigen wohnumfeldverbessernden Maßnahmen
  • 60% benötigen Hilfen / Beratung zu Demenzerkrankungen 
  • 60 % benötigen die Überführung in niedrigschwellige Entlastungsmaßnahmen und Betreuungsleistungen 
  • 50% benötigen eine Unterstützung bei der Antragstellung von Leistungen aus der Pflegeversicherung / Hilfen zur Pflege / Pflegeausstattung.
  • 50% wünschen sich Unterstützung zur Verbesserung der Pflegesituation
  • 25 Prozent äußern den Wunsch, dass jemand zuhört (pflegende Angehörige!)
  • 10% erwarten Hilfen, z.B. bei der Einlegung von Widersprüchen, z.B. MDK bzw. Gutachtenbegleitung